So bleiben Ihre Möbel länger schön

Um schöne Oberflächen zu erzielen, ist eine gute Vorbereitung des Untergrundes unerlässlich.

Beizen – Vor der Verwendung eines klaren Oberflächenmittels kann immer gebeizt werden. Der Auftrag einer Beize ist nur dann sinnvoll, wo starke Belastungen selten oder kaum auftreten. Wenn eine gebeizte Oberfläche erst einmal so beansprucht wurde, dass sie Schaden genommen hat, muss die gesamte Oberflächenbeschichtung entfernt und anschließend wieder neu aufgetragen werden. Das ist eine sehr aufwendige Prozedur. Deshalb ist es üblich und auch sinnvoll, nur Wohnzimmermöbel zu beizen.

Laugen – Wer rustikale Effekte liebt, kann die Möbel laugen, wie es früher in Skandinavien der Brauch war. In den letzten Jahren werden auch bei uns verstärkt gelaugte Möbel angeboten. Laugen pist nichts anderes als das Holz abzulaugen. Dazu wird das Holz im Tauchbad einer starken alkalischen Lauge ausgesetzt. Nach der Behandlung zeigt das Holz einen grün-gelblichen Farbton und auch eine etwas rauere Oberfläche. Das Laugen ist hauptsächlich ein Verfahren für Weichhölzer wie Fichte und Tanne.

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Das Gartentor aus Holz

Gartentore sowie -zäune aus Holz sind immer noch sehr beliebt, obwohl Holz im Gegensatz zu bspw einem Maschendrahtzaun kein dauerhaftes Material für den Außenbereich ist. Für Gartentore aus Holz eignet sich zum Beispiel Eiche sehr gut. Egal um welche Art Holz es sich aber auch handelt, befindet sich Holz dauerhaft im Freien, dann sollte es unbedingt vorbehandelt werden. Ebenfalls möglich ist auch der Einsatz kesseldruckimprägnierten Kiefernholzes.

Eine langlebige Alternative ist diesbezüglich auch sogenanntes Thermoholz. Dank einer speziellen Hitzebehandlung reagiert es wasserabweisend, außerdem sieht der braune Farbton solcher Hölzer sehr schön aus, so hält es nicht ganz so lang wie ein Maschendrahtzaun, sieht aber deutlich schöner aus. Deshalb setzen viele Gartenbesitzer Thermoholz für den Zaunbau ein. Ein sich gut haltendes Holztor kann durchaus auch in andere Zäune eingesetzt werden, so sieht man sie zB immer häufiger als Eingang in einem Maschendrahtzaun.

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Verleihen Sie Charme mit Glasmosaiken

Oftmals stellt sich beim Renovieren die Frage nach neuen Fliesen. Wer sich hier eine außergewöhnliche Alternative zu herkömmlichen Fliesen wünscht, der kann zu Glasmosaik-Steinen greifen und damit farbenfrohe und stilvolle Akzente setzen. Dabei sind die Gestaltungsmöglichkeiten ausgesprochen vielseitig, denn die Fliesen im Miniformat gibt es nicht nur in quadratischer sondern beispielsweise auch in runder Form. Sehr edel wirken die Glasmosaike auch, wenn sie eine perlmuttschimmernde Oberfläche besitzen oder sich in elegantem Marmor-Design präsentieren.

Glasmosaike definieren die klassische Fliese vollkommen neu

Schon seit Jahren liegen Mosaikfliesen im Trend und die Nachfrage nach den Mini-Fliesen ist nach wie vor ungebrochen. Glasmosaike geben dem ganzen nun eine noch modernere und außergewöhnlichere Note. Das schöne dabei ist, dass man beim Hausbau oder der Renovierung geradezu endlos kreativ sein kann, da die Farbvielfalt der Glasmosaike so enorm groß ist. Was Glasmosaike von anderen Fliesen zudem noch unterscheidet ist, dass sie eine ganz besondere Farbintensität bieten. Ihre spezielle Oberfläche sorgt dafür, dass auf sie scheinendes Licht geradezu reflektiert wird und die Mosaike sprichwörtlich zum Strahlen bringt.

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Sturm in Deutschland

Sturmschaden am Dach

Immer häufiger werden wir von Stürmen heimgesucht und diese können am Gebäude heftige Schäden anrichten. Vor allem das Dach ist sehr häufig davon betroffen. Der Sturm geht unter das Dach und lupft die Ziegel und schnell ist das Dach oder Teile davon abgedeckt. Seit sich die Stürme häufen wurden sogar neue Verordnungen im Bezug auf die Windsogsicherung angeordnet. Was für viele bedeuten kann, dass ein Dach nachgebessert werden muss.

Im Klartext aber bedeutet es, dass wenn ein Dach den damaligen Bauvorschriften entsprochen hat, dann hat dieses Gebäude einen Bestandschutz und muss nicht nachgebessert werden. Dennoch kann es einige treffen und dann sollte der Eigentümer aktiv werden. Denn sollte es zu einem Sturmschaden kommen, kann es leider sein, dass die Versicherung die Kosten nicht übernimmt.

In diesen Fällen muss nachgebessert werden

Grundsätzlich wird angeraten, das Dach in regelmäßigen Abständen von Fachleuten überprüfen zu lassen. Denn jeder Eigentümer ist für sein Haus verantwortlich und muss darauf achten, dass die allgemeine Sicherheit nicht gefährdet werden kann.

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